Hans Dahlem
Garten mit Barockhäusern in Blieskastel, 1948, Öl, 58,5 x 41,5 cm
Häuser auf dem Montmartre 1955, Öl
Häuserlandschaft 1955, Öl
Clown, 1955, Öl
Komposition, 1960, Öl
Tusche, 1963
Kosmogonie, 1964
Radierung, 1967
Böhmischer Barock, 1971, Acryl
Paysage II, 1972
Babylonischer Turm, 1977, Kohle
Kathedrale, 1986, Gouache, 21 x 14,5 cm
Ohne Titel, Buchillustration, Alfred Gulden, Vis à vis ma, 1987
Im Aquarium von Vannes II, 1991, Öl, Kreide
Kosmogonie II, 1994/95, Aquarell, 29,7 x 21 cm
Blüte, 1996, Aquarell, 35 x 32 cm
"Wenn es das Programm der abstrahierenden Malerei ist, statt des Scheins der Dinge das Wesen der Dinge gestalten zu wollen, das heißt mehr zu geben als Befangenheit im Sinneneindruck, dann heißt das auch, sich nicht im Dekorativen zu verlieren, dem man nur allzu leichtfertig eine (fruchtlose)Sinngültigkeit zu unterschieben versucht" - notiert Wilhelm Weber zu einer Ausstellung der Meisterklasse von Boris Kleint (Staatliche Schule für Kunst und Handwerk) 1952 im Saarlandmuseum Saarbrücken (Saarbrücker Zeitung vom 26. 4. 1952). Webers Bemerkungen weisen schon zu diesem Zeitpunkt auf das hin, was für Dahlems Arbeiten typisch werden sollte: Farbe und Struktur - das Aufspüren des Wesens der Dinge, dem hinter Dekorativen sich verbergenden Sinnhaften. 1952 scheint in der Tat vieles kaum entwickelt und nur wenige von Dahlems frühen Werken sind heute noch erinnerlich. 1961 schreibt Weber: Er ist wirklich ein Gourmet der Farbe, der ihre Reize schmeckt, bevor er sie fürs eigene Festmahl zubereitet. Er hat zu ihnen von Grund auf intimste Beziehungen. Wenn er sie ins Bild lockt, sie blühen, glühen, schmelzen, verbrennen und wieder auferstehen läßt (...), wenn er ihr den Befehl gibt, sich zu formieren, sich aufzulösen, dann hat er tatsächlich etwas von einem Zaubermeister." (Saarbrücker Zeitung vom 4.3.1961).
Weber deutet ein weiteres Mal an, was Dahlems Eckpfeiler sind: Farbe und Struktur. Und welchen Weg seine Entwicklung auch nimmt, welche Einflüsse auch auf ihn wirken, diese roten Fäden lassen sich immer aufspüren. Die Wege, die sein Werk nimmt, lassen sich auch in Dahlems Biographie genau ablesen. Lehrer, Freunde, Weggefährten - sie lassen sich in Dahlems Arbeiten erahnen, nicht in dem Sinn als habe Dahlem nachgeahmt, sondern im Sinne von Lernen, Umsetzen, gemeinsamer Suche nach einem Weg. Und immer wieder: Farbe und Struktur, Materialität und Lebendigkeit des Kolorits.
Hans Dahlem gehörte zu den ersten Schülern der "Schule für Kunst und Handwerk", die im November 1946 den Lehrbetrieb in Saarbrücken aufnahm. Er studiert bei Boris Kleint, hat Kontakt mit Karl Kunz, dem Surrealisten, der ebenfalls an der Schule lehrt. Mit Kunz verbindet Dahlem später eine Freundschaft, die auch Spuren in seiner Arbeit hinterlässt. Die recht freie, ungezwungene Atmosphäre an der Schule - mochte sie auch auf der Langsamkeit des Aufbaus, den ungünstigen Versorgungsverhältnissen der Nachkriegszeit und dem damit verbundenen Zwang zur Improvisation beruhen - wird das Suchen, Probieren, das Finden des eigenen Weges bei Hans Dahlem sicher gefördert haben. Der Grundlehre-Unterricht bei Boris Kleint, am Bauhaus orientiert und die recht strenge Abstraktion der Kleintschen Malerei mögen die Entwicklungsrichtung für Dahlem durchaus mit vorgeprägt haben. Nachhaltiger wirkte noch ein Stipendium für Paris. Beteiligungen an Ausstellungen in der Seine-Metropole waren vorausgegangen: "Salon des Réalistes Nouvelles" 1948; Ausstellung der Schule für Kunst und Handwerk im Pavillon Marsan des Louvre 1949).
Dahlem studiert bei Picard le Dou und Edouard Goerg an der "Académie de la Grande Chaumière" und bei Brianchon an der "École des Beaux Arts". Mehrere Jahre lebt und arbeitet er in Paris, orientiert sich am Kubismus, der in Paris sehr präsent ist. "Häuserlandschaft", "Paris", "Häuser auf dem Montmartre" zeigen außer kubistischer Zergliederung, die bei Dahlem etwas weichliniges, lyrisches hat, wie der Maler die Materialstruktur sucht, wie die Farbe als formende Materie genauso spricht wie die Gegenstandsbilder, die sie zusammensetzt. Oft wird die Struktur der Leinwand als kräftiger Formakzent miteinbezogen ("Blaue Kathedrale" 1957).
1954 wird Hans Dahlem in den Saarländischen Künstlerbund aufgenommen, hospitiert bei einer Ausstellung der Darmstädter Sezession und stellt zusammen mit Fritz Zolnhofer, Max Mertz, Oskar Holweck, Wolfram Huschens und Jean Schuler ("Sechs Saarländer in Paris") aus. Besonders der Kontakt mit Jean Schuler ist in Dahlems Bildern aus der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre zu spüren - Farbwahl, prismatische Felderung, Themen (wie "Clown" von 1955) zeigen das. Zugleich wird die Tendenz zur Abstraktion immer stärker und hat 1960 endgültig die Herrschaft übernommen, etwa in "Komposition" (1960) - und immer wieder die Suche nach der Materialstruktur! Zahlreiche Ausstellungen folgen.
Das Jahr 1963 bildet einen Markstein im Künstlerleben Hans Dahlems; es bringt eine von nun an immer wirksame Themensetzung. Dahlem lernt den Gedichtband "Taschenkosmogonie" des surrealistischen, französischen Lyrikers Raymond Queneau (1903-1976) kennen, Worte, die zu metaphorisch-surrealen Vexierspielen werden, entstehen, vergehen, wachsen, im Mikroskopischen kosmische Dimensionen aufschließen. "Kosmogonie" wird zum unendlich variierten Bildthema bei Hans Dahlem, das immer ähnlich klingend sich doch nie wiederholt - wie die "100.000 Milliarden Gedichte" des Raymond Queneau: 10 Sonette buchtechnisch so herausgegeben, dass der Leser selbst 100.000 Milliarden Gedichte formen kann. Ebenso Dahlem, der in seinen Arbeiten kosmogenetische Vorgänge in künstlerische Formulierungen übersetzt: Kleinstes wie Zellstrukturen, Wucherungen, Verästelungen, vergrößert oder Großes, wie Vulkaneruptionen, Erdschichtungen, geologische Formationen, verkleinert. Es dominieren von jetzt an die graphischen Mittel - Linien, Punkte, Strichelungen, die auch in den Gemälden die Farbe auf den zweiten Platz verweisen. Manches Blatt erinnert in seinen Formulierungen an die phantastischen, surrealen Konstruktionen in den Arbeiten des Freundes und Lehrers Karl Kunz.
Wo Farbe von nun an bei Dahlem auftritt, verdeutlicht sie ihre eigene Materialstruktur oder unterstützt die graphischen Elemente, die Materialprozesse aufgreifen und übersetzen, in Zeichensetzungen exemplarisch festhalten. Unendliches Linienspiel, Knospungen, Blattstrukturen, Vegetabiles, Animalisches, Mineralisches ballt sich zusammen, zerplatzt.
Dahlems Kunst - seit den frühen 1960er Jahren von einer bemerkenswerten Kontinuität ohne sich selbst zu kopieren - ist oft als literarisch bezeichnet worden. Die Orientierung an der Literatur ist evident und die langjährige Freundschaft Dahlems mit Ludwig Harig ist sicherlich kein Zufall: Worttüftler und Linientüftler haben eine intensive Verständigungsebene. Vielfach fand die Annäherung an Dahlems Werk auf dem literarischen Weg statt: Harig hat sich oft geäußert, Georges Perec, Eugen Helmlé, Felicitas Frischmuth und Heinz Dieckmann, um nur diese zu nennen. Aber diese literarische Rezeption, besonders die schwelgerischen Tiraden Harigs, die Dahlems Arbeiten fabulierend begleiten, erschweren oft die Annäherung an die Bilder selbst, verführen oft dazu, die Bildwelt Dahlems, die Einfühlungsvermögen und akribisches Nachlesen fordern, oberflächlich zu konsumieren, statt sorgfältig analysierend zu betrachten. In jedem Blatt aus Dahlems Feder, Spachtel, Pinsel erschließen sich Welten, surreale Mikrokosmen, Labyrinthe, in denen sich der Wandernde leicht verirren kann. Die Arbeiten verschließen sich ornamentaler Schönlinigkeit; dekorative Farbschleier zerfetzen zu Brüchigem, Kantigem, zersplittern, lassen sich nicht einfach schlucken. Städte, im Frühwerk in Farb- und Formessenzen zergliedert, bauen sich in den späteren aus Kleinststrukturen komplex auf, fast organisch, wie aus Pilzen, Schwämmen, Korallen, Zellhaufen, verfaulen. brechen zusammen, kariösen Ruinen gleich, voll metaphorischem Hintersinn.
Aber eines sind die Bilder Dahlems nicht: Abschriften. Sie sind keine noch so phantastischen Abschriften der Natur. Dahlems Arbeiten sind Artefakte - in die Hieroglyphenschrift des Künstlers übersetzte Surrogate, Symbole, zum Zeichen komprimierte Kosmogonie, nicht diese selbst. Es sind Kunstwelten, die Teile der Welt widerspiegeln, oft vexierbildhaft verfremdet und damit oft auch entlarvend oder eben das, was Weber 1952 sich erst entwickeln sah: "...statt des Scheins der Dinge, das Wesen der Dinge gestalten zu wollen.." Oder besser gesagt: offenlegend ins Bild zu bringen, komprimierend das zu erfassen, was die wirkliche Wirklichkeit ohne die Mikroskoplinse des Künstlers dem Betrachter verschweigen würde.
Michael Jähne
In: Kunstpreis der Stadt Saarbrücken an Hans Dahlem. In: Saarheimat 1988, S. 157
Biografie
1928 geboren in Blieskastel
2006 gestorben in Saarbrücken
1946 Studium der Malerei und Graphik bei Boris Kleint und Karl Kunz an der "Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk" in Saarbrücken.
1950 bis 1955 zwei Staatsstipendien für Paris Studium bei Picard le Dou und Edouard Goerg an der "Académie de la Grande Chaumière", später bei Professor Brianchon an der "École des Beaux Arts"
1954 Aufnahme in den Saarländischen Künstlerbund.
1966 Hans-Purrmann-Preis, Speyer
1970 Ehrenpreis der Stadt Salzburg
1987 Ehrengast der Villa Massimo, Rom
1988 Kunstpreis der Pfälzer Kunstfreunde mit Picasso-Medaille, Kaiserslautern
Kunstpreis der Stadt Saarbrücken
Ausstellungen
Einzelausstellungen
1956 Kunstpavillon Elitzer, Saarbrücken
1957 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1959 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1962 Galerie B, Mannheim
1963 Studiengalerie, TH Stuttgart, Bücherdienst Niedlich, Stuttgart; Herdersche Buchhandlung, Köln
1965 Galerie H.B. Jadoul, Montpellier, Galerie am Abend, Berlin
1966 Staatliche Werkkunstschule des Saarlandes, Saarbrücken; Galerie H. Küppers, Köln
1967 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1968 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1970 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1972 Galerie Hartmann, München; Europäische Akademie, Otzenhausen; Kunstpavillon Elitzer, Saarbrücken
1973 Palais Walderdorff, Trier; Junge Galerie Gruchalla, Saarlouis; Buchhandlung Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken
1974 Goethe-Institut, Algier; Galerie Elitzer, Saarbrücken
1975 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1976 Dresdner Bank, Saarbrücken; Galerie Kunst am Markt, Saarbrücken
1977 Autorenbuchhandlung, München, Galerie Elitzer, Saarbrücken
1978 Buchhandlung Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken, Moderne Galerie des Saarland Museums, Saarbrücken
1982 Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken, Galerie Fritzen, Saarlouis
1985 Galerie im Hof, St. Wendel
1986 Galerie Contemporanea, Oberbillig
1988 Galerie Kunststall, Altstadt
1989 Kunstverein Dillingen, Orangerie, Blieskastel
1991 "Hans Dahlem - Kräfte der Natur", Galerie Neuheisel, Saarbrücken
1993 Retrospektive 1948 - 1993 Orangerie Blieskastel; Kunstzentrum Bosener Mühle
2006 Galerie Neuheisel Saarbrücken
Ausstellungensbeteiligungen
1948 Salon des Réalités Nouvelles, Paris
1949 Pavillon Marsan, Paris
1953 Herbstausstellung des Saarländischen Künstlerbundes, Saarland Museum, Saarbrücken
1954 Darmstädter Sezession, Darmstadt; Galerie Bernheim, Paris
1957 Altes Rathaus, St. Wendel; Saarländischer Künstlerbund 1922 - 1957, Saarland Museum , Saarbrücken
1958 Künstler aus Eifel und Ardennen, Prüm
1959 Saarländischer Künstlerbund, Herbstausstellung 1959, Saarland Museum, Saarbrücken
1960 Saarländischer Künstlerbund, Herbstausstellung 1960, Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung, Saarbrücken; Arbeitsgemeinschaft Pfälzischer Künstler, Pfälzische Landesgewerbeanstalt (?), Kaiserslautern
1961 Saarländischer Künstlerbund, Herbstausstellung 1961, Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung, Saarbrücken; Pfälzische Sezession (?)
1963 Saarländischer Künstlerbund, Frühjahrsausstellung 1963, Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung, Saarbrücken, Malerei und Plastik - Hans Dahlem und Lothar Messner, Galerie Elitzer
1964 Saarländischer Künstlerbund, Jahresausstellung 1964, Saarbrücken; Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler, Jahresausstellung 1964, Pfälzische Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern
1966 Saarländischer Künstlerbund, Jahresausstellung 1966, Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung, Saarbrücken; Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler, Jahresausstellung 1966, Pfälzische Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern
1967 Galerie im Bootshaus, Hof; Ausstellung 20 Jahre Malerei an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken, Klasse Prof. Dr. Boris Kleint, Kongresshalle Saarbrücken
1968 Goethe-Institut, Toulouse, Galerie Palette, Freiburg, Saarländischer Künstlerbund, Ausstellung 1968, Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung, Saarbrücken und im Siebenpfeiffer-Haus, Homburg, Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler, Jahresausstellung 1968, Pfalzgalerie Kaiserslautern
1969 Ausstellung der Purrmann - Preisträger, Kunstverein Speyer, Speyer Malerei, Skulptur, Graphik aus dem Saarland, Pfalzgalerie Kaiserslautern; neue gruppe saar - Saarländischer Künstlerbund, Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen; saar 69. Malerei, Skulptur, Grafik, Saarland Museum, Saarbrücken; Pfälzische Sezession, Kaiserslautern
1970 neue gruppe saar - Saarländischer Künstlerbund, Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
1971 Pfälzische Sezession, Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen; neue gruppe saar - Saarländischer Künstlerbund, Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken
1973 Graphik 73, Moderne Galerie des Saarland Museums, Saarbrücken Pfälzische Sezession, Pfalzgalerie Kaiserslautern; "Fisematenten", Graphiken saarländischer Künstler, Galerie St. Johann, Saarbrücken
1975 Saarländischer Künstlerbund, Jahresausstellung 1975, Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken
1977 Saarländischer Künstlerbund, Jahresausstellung 1977, Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken
1978 und 1979 Gruppenausstellungen U.N.A.P., Goethe-Institut Algier, Casablanca, Rabat, Tunis
1979 Pennsylvania States University, Allentown; Galerie Francis, Saarbrücken
1982 60 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Geschichte und Gegenwart 1922 - 1982, Moderne Galerie des Saarland-Museums, Kunstsituation Saar. Skulpturen, Objekte, Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografie; Skulpturenmuseum Glaskasten Marl
1983 Pfälzische Sezession, Jahresausstellung 1983, Mittelrheinisches Landesmuseum Mainz
1985 Saarländischer Künstlerbund, Jahresausstellung 1985, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
1986 Saarländischer Künstlerbund, Jahresausstellung 1986/87, Stadtgalerie Saarbrücken
1988 Saarländischer Künstlerbund, Jahresausstellung 1988/89, Stadtgalerie Saarbrücken
1989 Saarländischer Künstlerbund, Jahresausstellung 1989, Stadtgalerie, Saarbrücken
1990 Kunstszene Saar, Schloß Mainau
1995 prix d`art / kunstpreis robert schuman, Musées de la Ville de Luxembourg; Farbenheit. Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
1996 50 Jahre Pfälzische Sezession, Historisches Museum der Pfalz, Speyer; Schloß Mainau
2005 "Tangenten", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
Werke im öffentlichen Raum
Bibliografie
Eigene Werke
Buchumschläge und -illustrationen
Monografien
Sammelschriften
Quelle
Redaktion: Ursula Kallenborn-Debus, Doris Kiefer
letzte Änderung: Montag, 23.05.2011